„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“

Philipp Melanchthon (Gelehrter und Mitstreiter Luthers)

Schulleben

Klassenfahrt der 16b nach Berlin – Juni 2017

Wir, die Klasse 16b, organisierten zusammen mit unserer Klassenlernbegleiterin Frau Heike Möbius eine Klassenfahrt über vier Tage nach Berlin, um neue Einblicke in andere Konzeptionen von Kinder- und Jugendeinrichtungen zu bekommen. In unserer Unterkunft, dem „Kinder,- Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik“ (Berlin Kreuzberg), gab es zunächst eine Präsentation zur Entstehungsgeschichte dieses Hauses durch den Mitbegründer Andy Wollf.
Anschließend fand eine der drei Erzieherinnen, der im Hause ansässigen Regenbogen-Kita, die Gelegenheit, mit uns einen Rundgang durch die Räumlichkeiten zu machen. Sie hat uns gern alle Fragen zu ihrer Arbeit beantwortet. Begeistert waren wir von dem guten Betreuungs-Schlüssel, der ermöglicht, dass 3 Erzieherinnen für 15 Kinder zur Verfügung stehen. Am darauffolgenden Tag besuchten wir die Kita „Zauberschiff“ (Berlin Spandau), dessen Träger die Kindertagesstätten Nordwest sind. Die Leiterin Frau Rintel-Sellenthin schilderte uns ihr Konzept der offenen Arbeit. Damit sind sämtliche Rahmenbedingungen des Kitalebens den Bedürfnissen der Kinder angepasst. Diese haben die Freiheit, sich im Haus den Ort des Lernens und Spielens selbst zu wählen. So hat jedes Kind die Möglichkeit, nach Interessen und dem eigenem Tempo zu lernen.
Am Nachmittag des zweiten Tages besichtigen wir das Jugendkulturzentrum „Linse“. Wir führten dort ein sehr offenes Gespräch mit dem Hausleiter Raoul Festante und dem Mitarbeiter Salomao Ngomane. Sie erklärten uns die Finanzierung eines Jugendzentrums und schilderten uns die Idee ihres Kulturhauses. Wir, die Studierenden der Klasse 16b, haben durch die Klassenfahrt unser Wissen in verschiedenen Bereichen der Pädagogik erweitert und können bestimmt diese Erfahrungen in unserer späteren Berufslaufbahn anwenden und umsetzen. Wir danken ganz herzlich alle Beteiligten für die spannenden Tage in Berlin. — Juliane Hanczyk, 16b

in der Regenbogenfabrik
in der Kita "Zauberschiff"
in der Kita "Zauberschiff"
am Hauptbahnhof Schwerin
in der Regenbogenfabrik
 

Einladung zum Absolvententreffen - Februar 2017

Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Schwerin hatte erneut zum 22.02.2017 zum Absolvent/innentreffen 2017 eingeladen! Natürlich wollten wir hören, wie z.B. das erste halbe Jahr der Absolvent/innen des letzten Jahrganges im „wirklichen Leben“ gelaufen ist. Wir wollten wissen, wo alle sind und welche Erfahrungen uns für die Weiterentwicklung der Ausbildung, die Gestaltung der Praxisphasen und den Abschlussklassen als Tipps zur Bewerbung oder Arbeitsplatzsuche gegeben werden können.
Gleichzeitig wollten wir auch ein Angebot zur kollegialen Beratung machen – hier in unserem Hause, zu festen Zeiten und durch uns begleitet. Das genaue Konzept und den möglichen Gewinn eines solchen Angebotes wurde am 22.02.2017 vorgestellt.


"Studienberatung" im Mai 2016

Am 25.05.2016 fand von 17:00 bis 18:00 Uhr in der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Schwerin in der Alexandrinenstraße eine Studienberatung durch die Fachhochschule des Mittelstandes statt. Eingeladen waren alle aktuellen Studierenden der Fachschule und Ehemalige unseres Hauses.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung unter Tel.: 0385 - 521 910 722.


"Absolvententreffen" im März 2016

Am 31.03.2016 fand in der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Schwerin das Absolvententreffen der ehemaligen Studierenden 2016 statt. Die Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter hatten zu Austausch über Erfahrungen im praktischen Feld, Erinnerungen an die Ausbildungen und Bedingungen guter Praxisanleitung durch die Ehemaligen eingeladen.


Werkstattwoche "Umgang mit Unsicherheiten"

In der Woche vom 11. – 15.01.2016 findet in der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik eine Werkstattwoche mit dem Thema „Umgang mit Unsicherheiten“ statt. In einem offenen Prozess werden im Sinne des Open Space Thematiken erarbeitet, aufgearbeitet und präsentiert, die sowohl für die zukünftigen Erzieher/innen als auch für die Lernbegleiter/innen der Fachschule und die Schulgemeinschaft der Alexandrinenstraße relevant sind.


Modul Literacy - Spracherwerb am 06. November 2015

Zum Thema „Spracherwerb“ wurden in der Klasse 14 B auch Sprachübungen zur Verbesserung der Mundmotorik im Selbstversuch erprobt.


Reflexionstag 12.10.2015 – Arbeiten am eigenen Praktikumsauftrag nach dem Vorbild Maria Montessori

Regelmäßige Reflexionstage während der Praktikumszeiten sind ein fester Bestandteil unserer Ausbildung.
Einerseits dienen sie dem persönlichen Erfahrungsaustausch der Studierenden, anderseits geben sie die Möglichkeit zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Praktikumsauftrag im Praxisprozess.
Am 12. Oktober 2015 hat die Klasse 13A erstmalig den neuen Baukasten zur Projektarbeit, nach dem Vorbild Maria Montessori, zur Überprüfung der eigenen Vorgehensweise in der Praxis, nutzen können.


Exkursion zum Bauernhofkindergarten - September 2013

Nach den Sommerferien organisierten die Schüler und Schülerinnen der 11b zusammen mit ihrer Lernbegleiterin Frau Möbius eine Exkursion zum Bauernhofkindergarten in Kahlenberg. Die Schülerin Anna Adolphi ist Mitglied im Trägerverein des Kindergartens und lud uns am 10.09.2013 für einen Tag dorthin ein. Uns wurde der Hof, der Kindergarten und die Erzieherin Brita Schwarz vorgestellt. Wir lernten die Arbeitsschritte der Gründung des Kindergartens inklusiv der Planung des Finanzierungskonzepts kennen und erhielten Einblick in die pädagogische Konzeption. Frau Schwarz schilderte uns ihren beruflichen Werdegang und stellte uns Ihre pädagogische Arbeitsweise vor.  Anschließend nahm sie sich Zeit unsere Fragen zu beantworten. Die Schüler und Schülerinnen waren beeindruckt von der ruhigen Art der Erzieherin, ihren vielen kreativen Ideen und das sie ihre Arbeitsweise den Bedürfnissen der Kinder anpasst.
Der Kinderbauernhof Kahlenberg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Er ist der Träger des Kindergartens, welcher aus einer Elterninitiative entstanden ist. Im alten Gutshaus von Kahlenberg enstand 2009 eine Kindertagesstätte mit einer altersgemischten Gruppe im Alter von 3 Jahren bis zur Schulreife.16 Kinder werden von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr betreut. Im pädagogischen Konzept werden Waldorfpädagogik und ökologische Landwirtschaft kombiniert. Eine Erzieherin, waldorfpädagogisch ausgebildet, und eine Erzieherin in Ausbildung zur Waldorfpädagogin führen die Kinder durch den Alltag auf dem Bauernhof, leiten gestalterische Aktivitäten an und begleiten sie im kreativen Spiel.

Sophie Behling, 11 b


Projektwoche zur Ästhetischen Bildung - 2013

Unter der Leitung von Sabine Lippold und Andreas Nordheim führten die Klassen 11 A und 11 B vom 08. bis 12.07.2013 eine Projektwoche zur Ästhetischen Bildung unter dem Thema „Improvisiertes Spiel – Die Kunst ganz im Moment zu sein“ durch. Das Projekt ermöglichte den Schülerinnen und Schülern eine Auseinandersetzung  mit ihrem eigenen Lernen, um später als pädagogische Fachkräfte Bildungsprozesse mit Kindern konstruktiv gestalten zu können.
Bei spielerischen Zugängen aus den Bereichen Musik, Tanz und Theater erhielten sie die Möglichkeit, ihr persönliches Imaginationspotential zu entdecken, reagierten aufeinander in Improvisationen und entwarfen einen gemeinsamen Ideenraum. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit einem neuen Blick auf künstlerische Ausdrucksformen auseinander.
Zukünftig Kinder in ihrer Entwicklung kreativer zu begleiten und einen offenen Raum für Entdeckungen des Körpers mit allen Sinnen zu schaffen, gehört zu den Zielen Ästhetischer Bildung. Am letzten Tage der Projektwoche stellten beide Klassen eigenständig entwickelte Improvisationen mit musikalischen, tänzerischen und schauspielerischen Sequenzen vor den Schülerinnen und Schülern unserer Fachschule vor. Für ihren Mut, eigene Ideen vor anderen zu präsentieren, erhielten sie Beifall und Wertschätzung.

Heike Möbius, Klassenbegleiterin 11 b


Schulabschluss der AbsolventenInnen des Jahrganges 2009

Mit dem Motto „Dschungelprüfung“ verabschiedeten sich 43 Absolventinnen und Absolventen des Jahrganges 2009 am Freitag, den 22.02.2013 von der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik. Nach dem Aufstieg durch dschungelartige Dekorationen in das oberste Stockwerk bei den Klängen von „In the jungle“  wurden die Klassenbegleiter Herr Zimmermann und Frau Rieckmann einer Dschungelprüfung unterzogen. Im Sinne der Teamarbeit durften die Klassenbegleiter sich einen Lernbegleiter zur Unterstützung wählen. Die Motivation wurde durch lautstarke Geräusche der „wilden Dschungeltiere“ aus dem Hintergrund entfacht.