„Mögest du von der Natur lernen, nicht das eine vorzuziehen und anderes zu vernachlässigen, sondern die Dinge in ihrer Gesamtheit zu erfassen und zu schätzen.”

Irischer Segenswunsch

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Ausgewählte Aspekte der Geschichte in der Sozialpsychiatrie/Behindertenhilfe

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft, Privatperson, Interessierte, Betreuungskraft

Ausschreibung

Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten.

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729 - 1781, deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph der Aufklärung)

 

Mögliche Inhalte stehen zur Diskussion:

• Sensibilisierung für Themen der individuellen Lebensbewältigung und Lebensbegleitung in der Sozialpsychiatrie.

• Sensibilisierung für Verantwortlichkeiten, wie stehe ich zu meinen Aufgaben?

• Kann ich aus der Geschichte wirklich etwas lernen?

• Was zeigt mir meine Biographie und die Biographie des anderen Menschen?

• Aushalten von Verantwortung in wessen Grenzen?

• Umgang mit Widersprüchen und das Stellen von kritischen Fragen.

Dozent/-in

  • Frau Andrea Krause, Dipl. Pädagogin, Supervisorin, Diakonisches BildungsZentrum Mecklenburg-Vorpommern gGmbH, Schwerin

Nutzen

Den Menschen in seiner Geschichte verstehen; Pflegen der Bereitschaft das Vergangene zu würdigen; Mut beweisen, das Gegenwärtige zu meistern; Zukunft wagen.

Standort

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