„Mögest du von der Natur lernen, nicht das eine vorzuziehen und anderes zu vernachlässigen, sondern die Dinge in ihrer Gesamtheit zu erfassen und zu schätzen.”

Irischer Segenswunsch

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Die Werkstättenverordnung: Was ist das, und wem nützt sie?

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft, Privatperson, Interessierte, Betreuungskraft

Ausschreibung

Die Grundlagen für Rehabilitation und Teilhabe an Arbeit in den Werkstätten wurde mit der Aufnahme behinderter Menschen aus Werkstätten in die Sozialversicherung 1975 und der Werkstättenverordnung im Jahr 1980 geschaffen. In ihr sind sowohl der gesetzliche Auftrag, die Bedeutung der Arbeitsleistung wie die personelle Ausstattung, die Arbeitsabläufe u. v. m. geregelt. Die Vorstellung der Inhalte soll dabei helfen, diese Institution zu beurteilen: als ein Ort, der Inklusion verhindert oder als ein Erfolgsmodell der Integration.

Dozent/-in

  • German Pump, Dipl. Psychologe, Hamburg

Nutzen

Praxisrelevantes Wissen

Organisatorisches

Lust an Theorie und Praxis

Standort

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