„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“

Philipp Melanchthon (Gelehrter und Mitstreiter Luthers)

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Hundegestützte Interventionen - Einführungsseminar

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Leitungskraft, Privatperson, Interessierte, Hilfskraft

Ausschreibung

Im ersten Teil des Tages gehen wir auf die elementaren Grundlagen ein, welche vor einem Hundeeinsatz zu beachten sind. Insbesondere klären wir folgende Fragen:

? Voraussetzungen an den Hund (Alter, Training, Rasse, etc.)

? Voraussetzungen an die Einrichtung (bauliche Gegebenheiten, Kollegen, etc.)

? Zielgruppe (Einwilligungen, Kontraindikation, Regeln im Umgang mit Hund, etc.)

? Rechtliche Grundlagen (Ämter, Tierschutzgesetz, etc.)

? Konzeptionelle Grundlagen

 

Für den zweiten Teil erörtern wir einige Ideen aus dem Arbeitsalltag mit Hund. Diese können anschließend praktisch mit dem Hund durchgeführt werden. Zudem werden auch Ideen dabei sein, welche ohne Hund durchzuführen sind, aber einen Hundebezug haben.

 

Im letzten Teil können auf Wunsch der Teilnehmer Materialien für einen hundegestützten Einsatz gebastelt werden. Auch wenn diese Materialien vielleicht noch nicht in der Therapie zum Einsatz kommen, vielleicht als erste Trainingsmöglichkeit für den zu Hause wartenden Hund.

 

Dozent/-in

  • Frau Anne Markgraf, Diplom Sozialpädagogin/-arbeiterin mit Weiterbildung zur tiergestützten Intervention, Dozentin zur TGI, Mitgliedschaft im Bundesverband für tiergestützte Therapie und Therapiebegleithundetrainerin

Standort

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