„Mögest du von der Natur lernen, nicht das eine vorzuziehen und anderes zu vernachlässigen, sondern die Dinge in ihrer Gesamtheit zu erfassen und zu schätzen.”

Irischer Segenswunsch

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Interreligiöse Wertebildung durch die Josefsgeschichte

Zielgruppe(n)

Fachkraft Bereich Kindergarten/Hort

Ausschreibung

Ihr plantet es zum Bösen, Gott verwandelte es zum Guten (1. Mose 50,20a) oder Mein Herr vollendet fürwahr das, was er vollbringen will, in Güte (Sure 12,100)

 

Es kommt nicht von ungefähr, dass die Josefsgeschichte zu einem Klassiker des Trialogs zwischen Judentum, Christentum und Islam avanciert ist. An dieser Erzählung lassen sich Lebens- und Glaubensfragen stellen und beantworten, Wertorientierungen entwickeln und Erfahrungen reflektieren. Es geht um Neid, Verstoßung, Errettung, Aufstieg in der Fremde, Wiedersehen und Versöhnung. Praktisch geschieht das durch die Methode „Biblisches Bodenbild interreligiös“.

Dozenten

  • Frau Dr. Helgard Jamal, Religionspädagogin
  • Frau Eva Stattaus, Studienleiterin für Gemeindepädagogik am Pädagogisch-Theologischen Institut der Nordkirche

Bildungskonzeption

Schwerpunkt laut Curriculum zur Umsetzung der „Bildungskonzeption für 0- bis 10-jährige Kinder in M-V" (Stand 2012)

1 Das Fundament

Organisatorisches

Anmeldungen bis zum 05.08.2020 bitte an:

Theologisch-Pädagogisches Institut der Nordkirche

eva.stattaus@pti.nordkirche.de

Standort

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