„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“

Philipp Melanchthon (Gelehrter und Mitstreiter Luthers)

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Krankenbeobachtung und Dokumentation - Was muss wie ins Berichteblatt?

Zielgruppe(n)

Hilfskraft

Ausschreibung

Folgende inhaltliche Schwerpunkte werden thematisiert:

1. Grundstruktur des Pflegeprozesses (Strukturierte Informationssammlung – SIS, Maßnahmenplan, Berichteblatt mit Fokus auf Abweichungen, Evaluation)

2. Grundlagen der Krankenbeobachtung

(Beobachtungsmöglichkeiten, Beobachtungsschwerpunkte)

3. Funktion des Berichteblattes (Vorgaben, Anwendung und Umgang in Bezug auf die Dokumentation von Abweichungen und tagesaktuellen Ereignissen)

Die Teilnehmenden lernen die wichtigsten Aspekte des Pflegeprozesses kennen. Sie erhalten gezielt Kenntnisse zum Umgang mit dem Berichteblatt. Dabei wird schwerpunktmäßig auf die Grundlagen der Krankenbeobachtung eingegangen. Um praxis- und teilnehmerorientiert zu arbeiten, werden beispielhafte Auszüge aus Berichteblättern vorgestellt. Schrittweise erfolgt dazu die Analyse der Inhalte mit den Teilnehmenden.

Dozent/-in

  • Frau Maria Schommler, Krankenschwester, Dipl. Gesundheitswirtin (FH), Projektmanagerin (IHK); päd. Mitarbeiterin, Diakonisches BildungsZentrum Mecklenburg-Vorpommern gGmbH Schwerin

Nutzen

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Auch für die Pflege(hilfs)kräfte bedeutet dies ein Umdenken.

Standort

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