„Mögest du von der Natur lernen, nicht das eine vorzuziehen und anderes zu vernachlässigen, sondern die Dinge in ihrer Gesamtheit zu erfassen und zu schätzen.”

Irischer Segenswunsch

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Märchen erzählen und eine Puppe bauen

Zielgruppe(n)

Fachkraft Bereich Krippe/Kindergarten

Ausschreibung

„Märchen sind die höchste Form des Unterrichtens“ - Gerald Hüther

 

Das Erzählen von Märchen und Geschichten, die Menschen berühren, ist ein Weg mit einer langen Tradition. Ein Weg von Herz zu Herz, denn der Erzählende ist in tiefem Kontakt mit sich selbst und den Menschen, denen er die Geschichte weitergibt. Es schafft eine besondere Verbindung zu den Zuhörenden, sie werden gesehen und wahrgenommen. Gefühle und Stimmungen werden sicht- und spürbar in einer Atmosphäre, die von Geborgenheit, Vertrauen und Schönheit geprägt ist.

In diesem Seminar werden wir uns damit beschäftigen, auf welchem Weg wir uns einen Märchenstoff so einverleiben können, dass wir ihn frei erzählen können. Dafür braucht es keine Theorien oder vorgegebene Deutungen. Sie sind eher hinderlich.

 

Bringe doch eine Geschichte, ein Märchen mit, was dich berührt und dann gehen wir den Weg gemeinsam. Wir werden Zeit haben und lesen und erzählen, uns entspannen und eine Figur Gestalt werden lassen. Die Methode des Puppenbauens wirst du für viele andere Dinge gebrauchen können.

Dozent/-in

  • Frau Patricia Baumgardt-Hartung, Tanz- und Ausdruckstherapeutin, Mitglied im BTD , Dipl. Designerin (FH), Theater- und Kostümplastikerin

Nutzen

Wie kann man das Märchen entdecken?, Erzählkultur, in Beziehung sein, eine Puppe bauen (Ton, Stoff, Papier), über Märchen ins Spielen kommen,

Erfahrungsaustausch

Bildungskonzeption

Schwerpunkt laut Curriculum zur Umsetzung der „Bildungskonzeption für 0- bis 10-jährige Kinder in M-V" (Stand 2012)

2.2 Verknüpfung der Bildungs- und Erziehungsbereiche als Grundlage des ganzheitlichen Lernens

Organisatorisches

Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, Matte, Kissen

Standort

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