„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“

Philipp Melanchthon (Gelehrter und Mitstreiter Luthers)

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Palliative Versorgung bei Menschen mit geistiger Beeinträchtigung

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft

Ausschreibung

Sterben und Tod lösen in fast jedem Menschen Verunsicherungen aus. Diese beziehen sich nicht nur auf den eigenen Tod, sondern auch auf den bevorstehenden Tod eines Nahestehenden. Durch Ängste, etwas Falsches zu sagen und nicht das Richtige zu tun, wird der Umgang mit sterbenden und trauernden Menschen für viele zu einer schwierigen Aufgabe. Wenn es sich bei dem Betroffenen darüber hinaus um einen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung handelt, sehen wir uns schnell an der Grenze unserer Leistungsfähigkeit, da seine persönlichen Fähigkeiten und individuellen Voraussetzungen eine besondere Berücksichtigung finden müssen.

Inhalte:

• Bedürfnisse im Sterbeprozess

• Grundlagen der Begleitung

• Palliative Versorgung

• Umgang mit Sterbenden & Trauernden

• Austausch und Fallarbeit

Dozent/-in

  • Wilma Krützen, Gesundheitswissenschaften (MSc. IH, Edinburgh),Fachkraft Palliative Care, Aroma-Praktikerin

Standort

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