„Mögest du von der Natur lernen, nicht das eine vorzuziehen und anderes zu vernachlässigen, sondern die Dinge in ihrer Gesamtheit zu erfassen und zu schätzen.”

Irischer Segenswunsch

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Partizipation Teil II – Wie unterstütze ich als Helfer*in die Selbstbestimmung und Mitwirkung der Klienten*innen – Inklusion in der Sozialpsychiatrie

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft, Privatperson, Interessierte, Betreuungskraft

Ausschreibung

Nachdem im Teil I der Seminarreihe Partizipation, Macht und Motivation in einem größeren Zusammenhang von Hilfebeziehungen betrachtet wurden, soll es in diesem Seminar um einen intensiven Blick auf die Sozialpsychiatrische Versorgung gehen. Zunächst wird das Thema Partizipation und seine Beziehung zur UN-BRK aufgenommen. Hier wird insgesamt die UN-BRK und ihre Bedeutung für Menschen mit psychischen Erkrankungen fokussiert. Es erfolgt eine Begriffsklärung des Themas Inklusion. Anschließend wird dieses Verständnis von Partizipation auf den Kontext der Sozialpsychiatrie übertragen. Dabei wird es um die inhaltliche Ausrichtung des Bundesteilhabegesetzes gehen. Was ist demnach mit Personenzentrierung gemeint und wie muss sich das Angebotsspektrum weiterentwickeln. Was bedeutet dies für das Helfersystem? Welche neue Rolle bzw. Aufgaben hat der professionell Tätige?

Zusätzlich zur theoretischen Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten einer inklusiven Sozialpsychiatrie wird in dem Seminar ein Beratungsansatz vorgestellt, der konsequent auf die Selbstbestimmung des/ der Klienten*in setzt.

Dozent/-in

  • Frau Dr. rer. Hum. Kristin Pomowski, Geschäftsführung

Nutzen

Theoretische Grundlagen werden erörtert, um eine personenzentrierte Betrachtungsweise der Strukturen und Inhalte sozialpsychiatrischer Versorgung vornehmen zu können.

Organisatorisches

Teil 1 findet am 12.05.2020 statt

Standort

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