„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“

Philipp Melanchthon (Gelehrter und Mitstreiter Luthers)

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Personenzentrierte Gesprächsführung mit Menschen mit Behinderung

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft

Ausschreibung

Eine auf mein Gegenüber bezogene wertschätzende Gesprächsführung und Haltung ist der „Türöffner“, der mir Sicherheit in meiner Berufsrolle vermittelt, um als Gesprächspartner sowohl „Klartext“ zu reden, als auch die Fähigkeit zu erlangen „zwischen den Zeilen zu hören“, sowie Bedürfnisse und innere Antriebsmomente zur Sprache zu bringen. Kann dieser Prozess als Begegnung erlebt werden, dann mündet er in einer für alle Beteiligten sinnvollen Auftragserteilung.

Die Inhalte im Überblick:

• Das eigene Rollenverständnis als Gesprächspartner/in klären

• Hilfreiche Formen der Gesprächsführung

• Die eigenen und die an mich gestellten Erwartungen reflektieren können

• Besser verstehen und verstanden werden/ Klarer Ausdruck und „leichte Sprache“

• Über kommunikative Werkzeuge im Gespräch verfügen: Fragen stellen

• Konsequentes Zuhören und Sich-Einlassen: Der „Konsekutive Dialog“

Dozent/-in

  • German Pump, Dipl. Psychologe, Hamburg

Nutzen

Bei diesem Seminar erhalten Sie hilfreiche Erklärungsmodelle und Situationsanalysen, die mit praktischen Übungen verknüpft sind, um die Handlungsfähigkeit in Ihrem Arbeitsfeld der Behindertenhilfe erweitern zu können.

Standort

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