„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“

Philipp Melanchthon (Gelehrter und Mitstreiter Luthers)

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Professioneller Umgang mit Nähe und Distanz in helfenden Berufen

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft, Leitungskraft

Ausschreibung

Helfende Berufe sind Beziehungsarbeit! Der tägliche Umgang mit den Problemen anderer kann zu einer erheblichen Belastung werden. Im Seminar erfahren Sie praxisnahe Hinweise, wie Sie eine Balance zwischen notwendiger Nähe und gesunder Distanz für Ihre Arbeit gewinnen können.

Sie reflektieren folgende Fragen:

• Was ist ein professionelles Maß an Nähe und Distanz, wie viel Nähe muss zugelassen werden, um tatsächlich gut zu unterstützen, wieviel Distanz ist notwendig, um gesund zu bleiben?

• Wie gehe ich mit der Not der Betroffenen um, ohne mitzuleiden?

• Wie kann ich mich abgrenzen/schützen?

• Was kann ich tun, wenn Grenzen bereits überschritten sind?

• Woran erkenne ich, dass es mit der Abgrenzung nicht so funktioniert?

• Äußere Bedingungen (Fachleistungsstunden, Zuständigkeiten, Vorgaben vom Kostenträger etc.), die mich in meiner Arbeit behindern/eingrenzen/einengen

Dozent/-in

  • Herrn Peter Krebs, Diplom-Sozialarbeiter, Training & Beratung, Reinfeld (Holstein)

Standort

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