„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“

Philipp Melanchthon (Gelehrter und Mitstreiter Luthers)

Zurück zur Übersicht

Schnittstellen konkret: Junge Menschen zwischen den Hilfesystemen

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft, Leitungskraft

Ausschreibung

Das Thema Schnittstellen wird bei einer Gruppe von Menschen besonders relevant, die schnell aus dem Blickfeld der Hilfesysteme gerät: junge Volljährige zwischen 18 und 27 Jahren, die psychisch krank, suchtkrank und wohnungslos sind. In der Versorgungspraxis stellt diese Zielgruppe hohe Anforderungen an die Fachlichkeit und das Selbstverständnis der Mitarbeitenden und bringt diese mitunter an ihre Grenzen. Erforderlich ist eine kooperative Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsfeldern. Ziel des Workshops ist es, die dafür erforderlichen fachlichen Grundlagen zu vermitteln.

Inhaltliche Schwerpunkte:

• Wohnungslosigkeit, Sucht und psychische Komorbiditäten

• Überblick über die Versorgungslage junger Menschen in Wohnungslosigkeit

• Abgrenzung, Schnittstellen und strukturelle Defizite in den Unterstützungssystemen

• Rechtliche Vorgaben und wirtschaftliche Rahmenbedingungen

• Beispiele guter Vernetzungspraxis

Dozent/-in

  • Dozent /enteam

Standort

Zurück zur Übersicht