„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“

Philipp Melanchthon (Gelehrter und Mitstreiter Luthers)

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„Sei nahe in schweren Zeiten!“ Ausbildung zur Ehrenamtlichen Trauerbegleitung

Zielgruppe(n)

Betreuungskraft, Fachkraft, Hilfskraft, Kindertagespflegeperson, Leitungskraft, Privatperson, Interessierte, Verwaltungskraft, Ärztlicher Dienst, Hauswirtschaftskraft

Ausschreibung

Ausbildungsziel:

Ziel der Ausbildung ist es, die TeilnehmerInnen darin zu schulen, Menschen in ihrer individuellen Form der Trauer zu begleiten, ihnen Halt zu geben und einen Raum zur Verfügung zu stellen, in dem sie in ihrer Trauer ernst genommen werden und sich austauschen können.

Inhaltliche Schwerpunkte:

• das Phänomen der Trauer und ihre Ausdrucksformen

• verschiedene Modelle und Theorien zum Trauerverlauf und zu Trauerreaktionen,

• Trauer in der Familie, Rituale, Symbole

• Unterschiede zwischen Sterbe- und Trauerbegleitung,

• Möglichkeiten und Grenzen der ehrenamtlichen Trauerbegleitung

Abschluss:

Für die Teilnahme an der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Information:

Für den 80 Stunden umfassenden Weiterbildungskurs sind acht Wochenenden, jeweils Freitagabend und Samstag, geplant. Nach dem ersten Wochenende, das als Einführung dient, können sich die Teilnehmenden entscheiden, ob sie an der gesamten Weiterbildung teilnehmen möchten.

Dozenten

  • Heike Blumenberg, Trauerbegleiterin, Hamburg.
  • Frau Ulla Engelhardt, Trauerbegleiterin, Institut für Trauerarbeit (ITA) e. V.

Organisatorisches

Freitag: 18.00 - 21.00 Uhr, Samstag: 09:00 - 16:00 Uhr

Standort

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