„Mögest du von der Natur lernen, nicht das eine vorzuziehen und anderes zu vernachlässigen, sondern die Dinge in ihrer Gesamtheit zu erfassen und zu schätzen.”

Irischer Segenswunsch

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Sterbebegleitung von Menschen mit Behinderung - Ein Leitfaden für die Praxis - ABSAGE!

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft

Ausschreibung

Oftmals können Patienten ihre letzte Lebenszeit nicht in ihrer gewohnten Umgebung verbringen, da Pflegeeinrichtungen nicht auf sterbende Menschen mit Behinderung vorbereitet sind. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Es gibt zu wenig und nicht entsprechend ausgebildetes Personal, keine Räumlichkeiten, keine ambulante ärztliche und psychologische Betreuung oder keine Kooperation mit einem Hospiz, einem Pallitative Care-Krankenhaus, Alten- oder Pflegeheimen.

 

Folgende Bereiche werden in Bezug auf die Dynamik von Verlust, Angst und Trauer praxisnah bearbeitet:

- Was ist zu tun, um der sterbenden Person ein Gefühl des Eingebundenseins bis zuletzt zu geben?

- Wie gehen Sie auf die individuellen Besonderheiten und Lebenserfahrungen ein?

- Was gilt es hinsichtlich der Kommunikation mit dem Sterbenden und seines sozialemotionalen Entwicklungsstandes (SEO-Phase, IQ) zu berücksichtigen?

- Wie zeigen Sie ihr oder ihm gegenüber Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, wenn dieser Wunsch zum Ausdruck gebracht wird?

- Welche Hilfen und welche Unterstützung brauchen die Mitbewohner und das Personal?

 

Für diese Veranstaltung erhalten Sie: 8 Fortbildungspunkte (Registrierung beruflich Pflegender)

Dozenten

  • Frau Michelle Ruthenberg, Diplom-Sozialpädagogin, Beraterin für die gesundheitliche Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase
  • Frau Ann Wenske-Radvan, Theologin M.A.; Trainerin für Palliative Care (DGP); Psychoonkologin (DKG)

Nutzen

Erfahren Sie hilfreiche Tipps, wie Sie sterbende Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung würdevoll auf ihrem letzten Lebensweg begleiten können.

Standort

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