„Mögest du von der Natur lernen, nicht das eine vorzuziehen und anderes zu vernachlässigen, sondern die Dinge in ihrer Gesamtheit zu erfassen und zu schätzen.”

Irischer Segenswunsch

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Umgang mit Demenzkranken: Weniger ist oft mehr... oder "therapeutisches Gammeln"

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Betreuungskraft

Ausschreibung

Die Palette an Therapien und Trainings zwischen Gedächtnistraining, Validation und Milieutherapie ist riesig. Statt eine Methode nach der anderen anzuwenden, sollten die Pflege- und Betreuungsmitarbeiter mit Demenzbetroffenen "gemeinsam in den Tag gammeln und eben nicht die täglichen Pflege-Exzesse ausführen".

Solch "gezieltes Nichtstun" sollte in allen Einrichtungen in den therapeutischen Bauchladen aufgenommen werden.

Brauchen die Bewohner und besonders Menschen mit Demenz nicht auch Ruhe und Entspannung? Ist eine Balance zwischen Ruhe und Betätigung der Königsweg?

Diese Fortbildung will sensibilisieren, die Bedürfnisse der älteren Menschen und Menschen mit Demenz zu sehen und danach handeln zu können.

Dozent/-in

  • Herrn Ben Neumann, Verantwortliche Pflegefachkraft, Praxisanleiter, Krankenpfleger

Nutzen

Was bedeutet der personenzentrierte Pflege- und Betreuungsansatz im neuen Expertenstandard? Wie kann ich die an Demenz erkrankten Menschen in meiner täglichen Arbeit erreichen, ohne dass ich "etwas von ihnen will"? Ist sogenanntes "therapeutisches Gammeln

Organisatorisches

Offenheit gegenüber anderen als den alltäglichen Betreuungsangeboten.

Standort

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