„Gott spricht: Suche Frieden und jage ihm nach!“

Psalm 34, 15

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Verkehrserziehung vor der Schule

Zielgruppe(n)

Fachkraft

Ausschreibung

Mobilitätserziehung beginnt im frühsten Kindesalter. Kinder nehmen früh am Verkehrsgeschehen, wenn auch in Begleitung Erwachsener, teil. Die Aufgabe der Fachkräfte besteht darin, die Grundkompetenzen zu fördern, damit den Kindern eine sichere und selbständige Verkehrsteilnahme ermöglicht wird. Im Vordergrund steht die Förderung der Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Verständigungsfähigkeit. Es geht also nicht nur um das Erlernen der Verkehrsregeln. Die sensomotorischen Fähigkeiten entwickeln sich ständig weiter und diese benötigen die Kinder unter anderem auch dazu, komplexe Verkehrssituationen zu bewältigen.

Wir gestalten eine verkehrserzieherische Arbeit mit allen Sinnen. Eine weitere Frage zum Thema wird sein:

Wie gelingt eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern?

Schwerpunkte:

· Funktionen der Sinnessysteme

· Grundlagen der Wahrnehmungsentwicklung

· Förderung der Bewegungs- und Verständigungsfähigkeit

· Unterstützungskonzepte orientiert an der Entwicklungswelt der Kinder

· Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

Methoden:

Impulsreferate; Kleingruppenarbeit; Praxisbeispiele mit kompetenzorientierter Ausrichtung; Erfahrungsaustausch

Dozent/-in

  • Frau Kerstin Jäschke, Staatlich anerkannte Erzieherin, Diplom-Sozialpädagogin, Fach- und Praxisberaterin für Kindertagesstätten

Nutzen

Erweiterung der Handlungskompetenz; Transfer von Theorie und Praxis in den pädagogischen Alltag; Mobilitätsentwicklung und Verkehrserziehung der Kinder unterstützend begleiten.

Bildungskonzeption

Schwerpunkt laut Curriculum zur Umsetzung der „Bildungskonzeption für 0- bis 10-jährige Kinder in M-V" (Stand 2012)

2.1 Die Bildungs- und Erziehungsbereiche als Schlüssel zum Kompetenzerwerb

Standort

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