„Gott spricht: Suche Frieden und jage ihm nach!“

Psalm 34, 15

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Vermeidung von gefäßkatheterassoziierten Infektionen bei der Pflege von ZVK und Portsystemen als Infektionskritische Tätigkeit *NEU*

Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft

Ausschreibung

Die Anlage eines Gefäßkatheters ist immer ein körperlicher Eingriff, der mit dem Risiko einer Infektion verbunden ist. Bei schwer kranken Patienten ist das Infektionsrisiko per se deutlich höher als das von Gesunden, sodass den Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung katheter-assoziierter (nosokomialer) Infektionen besondere Bedeutung zukommt.

 

Primäres Ziel muss es daher sein, das Eindringen von Keimen in das Körpergewebe bzw. die Blutbahn zu verhindern. Die Grundlagen dafür bilden neben einer angemessenen Indikation und Auswahl des Gefäßzugangs die allgemeinen Hygienemaßnahmen und der sachgerechte Umgang mit den Kathetern im Pflegeprozess. Adäquate Hygienemaßnahmen bei der Pflege eines ZVK (konventionell / teilimplantiert / Portsysteme) führen zu einer Verringerung der ZVK-assoziierten Sepsis.

 

In der Fortbildung werden Informationen zu evidenzbasierten Maßnahmen bezogen auf die Pflege von ZVK gegeben und die entsprechende sachgerechte Durchführung praxisbezogen besprochen.

 

Für diese Veranstaltung erhalten Sie: 2 Fortbildungspunkte (Registrierung beruflich Pflegender)

Dozenten

  • Herrn Abram Lorenz, Hygienefachkraft, Institut für Hygiene, Diakonie Klinikum Dietrich Bonhoeffer GmbH
  • Frau Annett Tambach, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Schmerzambulanz, Diakonie Klinikum Dietrich Bonhoeffer GmbH

Nutzen

Gewusst wie: Port- und ZVK-Pflege - viel mehr als Routine.

Standort

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