„Gott spricht: Suche Frieden und jage ihm nach!“

Psalm 34, 15

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Wer braucht denn heute noch Märchen?

Zielgruppe(n)

Fachkraft

Ausschreibung

“Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!” Friedrich Wilhelm Nietzsche

Märchen sind ein großer Schatz bei der Weitergabe von Menschheitswissen und -erfahrungen, der für die eigene und kollektive Lebensbewältigung hilfreiche Anregungen gibt. Dies auf eine besondere Weise. Erinnerst du dich auch an die heimelige, wunderbare Atmosphäre, als du mit deiner Großmutter, deinem Großvater oder mit deiner Mutter, deinem Vater gemütlich zusammengesessen hast und dir ein Märchen erzählt oder vorgelesen wurde? Meine Großmutter und ich pflegten diesen Brauch in der Dämmerstunde des Abends. Im weichen Licht wurden die Konturen der Wirklichkeit unscharf und wir tauchten ein in eine andere Welt. Eine Welt in der häufig die Hauptfiguren einen Weg der Prüfungen gehen und ihn meistern, eine Welt in der sie zunächst häufig nur wissen, was sie nicht wollen bis sie dann sagen können, was sie wollen, eine Welt in der es trotz aller Widrigkeiten am Ende gut ausgeht.

Schwerpunkte:

· Warum und für wen sind Märchen wichtig? - Neurobiologische Erkenntnisse

· Erzählkultur/ in Beziehung sein

· Über Märchen ins Spielen kommen

· Erfahrungsaustausch

Dozent/-in

  • Frau Patricia Baumgardt-Hartung, Tanz- und Ausdruckstherapeutin, Mitglied im BTD , Dipl. Designerin (FH), Theater- und Kostümplastikerin

Bildungskonzeption

Schwerpunkt laut Curriculum zur Umsetzung der „Bildungskonzeption für 0- bis 10-jährige Kinder in M-V" (Stand 2012)

2.2 Verknüpfung der Bildungs- und Erziehungsbereiche als Grundlage des ganzheitlichen Lernens

Organisatorisches

Gebühr inkl. kleiner Pausenversorgung

Standort

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