„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“

Philipp Melanchthon (Gelehrter und Mitstreiter Luthers)

Zurück zur Übersicht

Zusatzqualifikation für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im arbeitstherapeutischen Dienst der Suchtkrankenhilfe

Zielgruppe(n)

Betreuungskraft, Fachkraft, Hilfskraft, Leitungskraft, Privatperson, Interessierte

Ausschreibung

Die Teilnehmer/innen werden befähigt die arbeitstherapeutischen Angebote zielgerecht und Klienten bezogen zu organisieren, durchzuführen und zu reflektieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist, die Mitarbeit von Klienten im hauswirtschaftlichen Bereich und das Erledigen der Alltagspflichten in den Einrichtungen, als arbeitstherapeutischen Prozess zu verstehen und zu gestalten. Durch das 3- wöchige Praktikum in einer anderen Einrichtung, hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer die Möglichkeit neue Erfahrungen zu sammeln, und innovative Handlungsmuster zu entwickeln.

• Behandlungseinrichtungen und berufliche Rehabilitation

• Organisation des hauswirtschaftlichen Bereichs

• arbeitstherapeutisches Handeln im Gesamtkonzept der Einrichtung

• Arbeitspädagogik

• Allgemeine Pädagogik

• Medizin

• Psychologie

• Supervision

• Exkursionen

• Rechtskunde

• Kommunikation

• Arbeit als Therapie

• Berufskunde

• Ernährung, Hygiene

• betriebswirtschaftliche Aspekte

• der Mitarbeiter und sein Klient

Umfang:

420 Stunden Theorie, dreiwöchiges Praktikum in einer externen Einrichtung

Abschluss:

Nach Absolvierung aller Kurswochen, der Anfertigung der Projektarbeit und erfolgreicher Teilnahme am Kolloquium wird ein trägerinternes Zertifikat ausgestellt.

Nutzen

Die Qualifikation vermittelt theoretische und praktische Grundlagen der heutigen Arbeit in der Suchtkrankenhilfe.

Standort

Zurück zur Übersicht